Weiter betreiben
Die Anlage arbeitet effizient. Wesentliche Maßnahmen sind derzeit nicht erforderlich.

Wir messen und bewerten das gesamte Heizsystem. Damit entscheiden Sie fundiert, ob Sie weiter betreiben, gezielt optimieren oder modernisieren sollten.
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Tage bis zum 30.09.2027. Bis dahin müssen alle wasserführenden Heizungen, die vor dem 01.10.2009 eingebaut wurden, in Gebäuden ab 6 Einheiten geprüft sein.
600+
Bestandsanlagen untersucht
8 %
Ø nicht-investives Potenzial
3 %
Ø gering-investives Potenzial
Der Anlagen-Ist-Zustand
Zu hohe Systemtemperaturen, ungünstige Heizkurven, unnötige Betriebszeiten oder falsch eingestellte Pumpen verursachen oft über Jahre vermeidbare Kosten.
Die Analyse betrachtet das Gesamtsystem statt nur einzelne Bauteile. Welche Einsparung erreichbar ist, hängt vom Zustand und Betrieb Ihrer Anlage ab.
Erst analysieren. Dann optimieren. Und erst danach investieren.
Anteil der untersuchten Anlagen mit der jeweiligen Auffälligkeit · keine Einsparquoten
90 %
Brennwerttechnik ohne Brennwerteffekt
64 %
zu hohe Kesselvorlauftemperatur
64 %
mangelhafter hydraulischer Abgleich
62 %
zu hohe Heizkreisvorlauftemperatur
54 %
ineffiziente Warmwasserbereitung
54 %
fehlende Nachtabsenkung oder Nachtabschaltung
46 %
taktende Kessel
24 %
unzureichende Wärmedämmung
Klare Entscheidungsgrundlage
Die Anlage arbeitet effizient. Wesentliche Maßnahmen sind derzeit nicht erforderlich.
Betriebliche oder technische Anpassungen verbessern die vorhandene Anlage gezielt.
Die erhobenen Daten bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung.
So funktioniert die Analyse
Wir betrachten nicht nur einzelne Komponenten, sondern das Zusammenspiel von Gebäude, Wärmeerzeugung, Regelung, Verteilung, Heizflächen und Warmwasser.
Gebäude, Nutzung, Wärmeerzeugung, Verteilung und Warmwasser werden digital aufgenommen.
Ausgewählte Temperaturen und Betriebsparameter zeigen den Anlagenzustand zum Zeitpunkt der Begehung.
Verbrauch, Messwerte und Anlagendaten werden zusammengeführt und systematisch ausgewertet.
Auffälligkeiten werden von relevantem Handlungsbedarf getrennt und nachvollziehbar bewertet.
Der Bericht führt Datengrundlagen, Messwerte, Schwachstellen und priorisierte Empfehlungen nachvollziehbar zusammen.
Dimensionierung des Wärmeerzeugers, Systemtemperaturen, Heizkurve, Betriebszeiten und bedarfsgerechte Pumpeneinstellungen.
Hinweise auf hydraulische Probleme, gleichmäßige Wärmeversorgung und Eignung der Heizflächen für niedrigere Systemtemperaturen.
Warmwasserbereitung, Zirkulationsverluste, erkennbare technische Mängel und erforderliche weitergehende Fachprüfungen.
Messwerte beschreiben den Aufnahmezeitpunkt; Verbrauchswerte ihren dokumentierten Bezugszeitraum. Die Effizienzanalyse ersetzt keine gesondert erforderlichen Sicherheits- oder Trinkwasserhygieneprüfungen.
Von der Analyse zur Umsetzung
Sie wissen, was zu tun ist. Wir klären, was es kostet, welche Förderung passt und wie aus Empfehlungen wirksame Beschlüsse werden.
Nicht jede Auffälligkeit erfordert eine Investition. Zunächst werden betriebliche Anpassungen, die Beseitigung technischer Mängel und weitergehende Modernisierungsschritte unterschieden. Kostenschätzung und Fördermittelprüfung helfen anschließend, Prioritäten und den voraussichtlichen Eigenanteil einzuordnen.
Belastbare Zahlen für Ihre Beschlussfassung.
Für jede empfohlene Maßnahme erhalten Sie eine nachvollziehbare Kostenspanne inklusive Nebenkosten, ermittelt aus unserem Bauteil- und Kostenkatalog. Damit haben Eigentümergemeinschaft, Verwaltung oder Eigentümer eine solide Grundlage für Angebotsvergleich, Beschluss und Rücklagenplanung.
Wärmepumpe richtig auslegen statt überdimensionieren.
Unser Gebäudemodell simuliert den Wärmebedarf über das ganze Jahr: Wärmeverluste, Speichermasse, solare und interne Gewinne sowie wechselnde Außentemperaturen. So wird Ihr Wärmeerzeuger bedarfsgerecht dimensioniert, besonders die Wärmepumpe. Den normativen Heizlastnachweis nach DIN EN 12831-1 ersetzt die Simulation nicht automatisch.
Jeder Raum warm, keine Energie verschenkt.
Auf Basis der raumweisen Heizlast berechnen wir die richtigen Volumenströme und stellen Ihre Heizungsanlage darauf ein. Das beseitigt Über- und Unterversorgung, erhöht den Komfort und senkt Energie- und Betriebskosten. Für Wärmepumpen ist der Abgleich die Basis für einen effizienten Betrieb und häufig Voraussetzung für Fördermittel.
Klarheit, bevor Sie investieren.
Wir prüfen, ob und unter welchen Bedingungen eine Wärmepumpe in Ihrem Gebäude effizient arbeitet: Heizflächen und Vorlauftemperaturen, Gebäudehülle, Aufstellort, Stromanschluss und Schallschutz. Sie erhalten eine klare Einschätzung (geeignet, geeignet nach Vorarbeiten oder derzeit nicht sinnvoll) samt den notwendigen nächsten Schritten.
Welche Zuschüsse passen heute zu Ihren Maßnahmen?
Wir gleichen die Maßnahmen aus Ihrem Anlagen-Check mit aktuellen Bundes- und Landesprogrammen ab, z. B. der BEG Einzelmaßnahmen. Sie erfahren, welche Zuschüsse realistisch sind, welche Fristen gelten und wie der Antrag abläuft. So geht keine Förderung durch die falsche Reihenfolge verloren.
Ihr Fahrplan zum energetisch modernisierten Wohngebäude.
Im iSFP fasst eine qualifizierte Energieberatung alle Sanierungsschritte für Ihr Wohngebäude zusammen, abgestimmt auf Technik, Wirtschaftlichkeit und Förderung. Ein gültiger iSFP kann bei förderfähigen Maßnahmen, etwa an der Gebäudehülle, einen Förderbonus und höhere förderfähige Kosten ermöglichen, sofern die Programmvoraussetzungen erfüllt sind. Der Anlagen-Check liefert dafür Grundlagen, ersetzt aber nicht die vollständige Gebäudeaufnahme und iSFP-Erstellung.
Von der Vergabe bis zur nachgewiesenen Wirkung.
Wir begleiten die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen: vergleichbare Angebote, Terminabstimmung und Kontrolle des Fortschritts. Nach Fertigstellung prüfen wir die Wirkung anhand Ihrer Verbrauchsdaten. Monitoring bedeutet hier Maßnahmenbetreuung; Messhardware und dauerhafte Fernüberwachung sind nicht automatisch enthalten.
Ihre Anlage, neu bewertet.
Seit dem Anlagen-Check können sich Nutzung, Technik oder Rechtslage geändert haben. Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure begutachten die Anlage erneut vor Ort und aktualisieren die Empfehlungen, damit Ihre Planung auf aktuellem Stand bleibt.
Beschlussfähige Vorlagen statt loser Notizen.
Sie erhalten eine ausformulierte Beschlussvorlage, einen Antrag auf Ergänzung der Tagesordnung sowie eine Stellungnahme zu den Maßnahmen mit voraussichtlicher Kostennote und Verweisen auf einschlägige Normen und das WEG-Recht.
Aktuelles · Gesetzliches · Rechtliches
Seit 29. Juli 2026 ersetzt das GModG das Gebäudeenergiegesetz. Was das für Bestandsanlagen bedeutet – mit Auszügen und Quellen.
Aktuell
Das neue Gesetz ist seit 29. Juli 2026 in Kraft und ersetzt das bisherige Gebäudeenergiegesetz.
WeiterlesenPflicht für Bestandsanlagen
Ältere Heizungen in Gebäuden ab sechs Wohneinheiten müssen geprüft und optimiert werden.
WeiterlesenPflicht bei Heizungseinbau
In Gebäuden ab sechs Einheiten ist nach dem Einbau ein hydraulischer Abgleich vorgeschrieben.
WeiterlesenPreise
Volumenpreise ab 5 Objekten, Rahmenverträge auf Anfrage.
Für Neukunden
Schreiben Sie uns kurz zu Objekt, Anlagengröße und Ihrem Anliegen. Wir melden uns mit dem passenden Vorgehen.
Jetzt anfragenFür Bestandskunden
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